2009: Von Fischbrötchen und (fast) Abmahnungen wegen Musik
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Mo-Torres ist noch in Andalusien — irgendwo zwischen Songideen, Sonnenlicht und der bitteren Erkenntnis, dass ein Frühstück ohne Nutella zwar möglich, aber moralisch fragwürdig ist. Die ersten neuen Songs stehen zumindest schon mal auf eigenen Beinen, im Kopf rattert es, die kreative Phase läuft. Spanien macht gerade genau das, was Spanien machen soll: Platz im Kopf, Ideen in den Rechner, Wärme auf der Haut.
Wir sprechen über den Künstlernamen Mo-Torres, der seine Wurzeln ebenfalls in Spanien hat, wo die Kids in wegen seiner Größe einst den „Turm“ nannten. Aus einem Spitznamen wurde ein Künstlername, aus einem Witz ein Stück Identität.
Während in Andalusien neue Songs entstehen, ist der Tanzbrunnen längst im Sinn. Mo sortiert Ideen und Visionen. Fest steht schon: Es wird wieder einen Kabuki (Vorhang) geben — dieser magische Moment, wenn der Vorhang fällt und alles auf Anfang und Gänsehaut steht, darf nicht fehlen.
Wir springen auf der Reise durch 18 Jahre Mo-Torres dieses Mal ins Jahr 2009: Mo jobbt unter anderem bei Nordsee, isst aber keinen Fisch. Er sammelt erste Alltagserfahrungen zwischen Job und Musik — und kassiert fasst eine Abmahnung. Dazu sprechen wir passend zu Andalusien und dieser besonderen Mischung aus Fernweh und Rückblick über den Song „Balkon von Europa“.
Eine Folge über Türme, Vorhänge, Fischbrötchen und die Frage, wie viel Spanien eigentlich in Mo-Torres steckt.
Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen
Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
Homepage Mo-Torres