Erfolg ist eines der meistgenutzten Worte unserer Zeit.
Und gleichzeitig eines der am wenigsten hinterfragten.
In dieser Folge von Beide Blickwinkel gehen Christian Karlstedt und Haye Hösel genau dieser Frage nach:
Braucht es Ego, um erfolgreich zu sein – oder ist wahrer Erfolg erst möglich, wenn das Ego leiser wird?
Im Zentrum steht eine unbequeme Erkenntnis:
Die meisten Vorstellungen von Erfolg sind nicht die eigenen.
Das Gespräch zeigt,
- warum Erfolg oft an Zahlen, Status und Außenwirkung geknüpft wird
- weshalb viele Ziele aus Vergleich entstehen – und nicht aus innerer Klarheit
- wie kleine, unscheinbare Erfolge im Alltag übersehen werden
- und warum echte Erfüllung weniger mit Leistung, sondern mehr mit Freiheit zu tun hat
Eine zentrale Frage zieht sich durch die Folge:
Ist es überhaupt möglich, Erfolg zu definieren, ohne sich zu vergleichen?
Denn oft braucht es einen Referenzpunkt – im Außen oder in der eigenen Vergangenheit – um etwas als „Erfolg“ zu bewerten. Gleichzeitig entsteht genau dort das Ego: im Vergleich, im Besser-Sein-Wollen, im Gesehen-Werden.
Und doch wird klar:
Ego ist nicht das Problem.
Unbewusstes Ego ist es.
Erfolg kann entstehen, wenn der Fokus sich verschiebt:
Weg von „Wie wirke ich?“
Hin zu „Was bewirke ich?“
Eine Folge über echte Motivation, über Verantwortung –
und über die Frage, ob Erfolg vielleicht leiser ist, als wir denken.
Mehr zu Christian Karlstedt und seiner Arbeit findest Du hier:
👉 https://christian-karlstedt.com/
Mehr zu Haye Hösel und seiner Arbeit findest Du hier:
👉 https://www.mental-klar.com/
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