エピソード

  • Die Grafschaft im Wahljahr: Was die Wirtschaft von Landrat und Bürgermeistern erwartet – mit Klaas Johannink
    2026/06/18
    Am 13. September 2026 wählt Niedersachsen – und die Grafschaft bekommt garantiert einen neuen Landrat. Was bedeutet das für die lokale Wirtschaft? Rolf Masselink spricht mit Klaas Johannink, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, über Erwartungen, Forderungen und die Frage: Wo soll die Region in zehn Jahren stehen? Neben einem neuen Landrat wird die Wahl in vier Städten und Samtgemeinden sicher neue Bürgermeister hervorbringen: in Nordhorn, Neuenhaus, Uelsen und Emlichheim. Hinzu kommen die Wahlen in Bad Bentheim und Wietmarschen. Die Herausforderungen sind groß: Fachkräftemangel, Bürokratie und internationale Krisen belasten die Wirtschaft in der Region. Die Wirtschaftsvereinigung fordert deshalb, dass sich die neuen Amtsträger schnell zusammenfinden und gemeinsam an einem Kurs für die Zukunft arbeiten. Denn die Zeit drängt. Was erwartet die Wirtschaft von den Kandidatinnen und Kandidaten? Wie kann die Politik innovative Unternehmen mit Zukunftsperspektiven unterstützen? Und was unternimmt die Wirtschaftsvereinigung, um die Region zukunftsfähig zu machen? Antworten gibt es in der sechsten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    53 分
  • Wie Holzquadrat aus Nordhorn den Generationswechsel meistert – mit Manfred und Lucas Reinink
    2026/05/21
    Wie entwickelt sich ein einfacher Holzhandel zu einem modernen Baudienstleister? Rolf Masselink spricht mit Manfred und Lucas Reinink von Holzquadrat in Nordhorn über den Generationswechsel innerhalb eines Familienunternehmens und die Zukunft des Handwerks. In einer Gewerbehalle in Neuenkirchen fing im Jahr 2000 alles an. Ursprünglich setzte Gründer Manfred Reinink den Fokus von Holzquadrat auf den Holzhandel, doch schnell kommen weitere Anfragen hinzu: Parkett, Türen, Renovierungen und komplette Sanierungen. Mit der Zeit entwickelt sich das Unternehmen immer stärker zum Gesamtdienstleister für private und gewerbliche Bauprojekte. Seit Anfang 2025 ist Manfreds Sohn Lucas Inhaber des Unternehmens. Er ist überzeugt, dass der Bedarf an Renovierung und Modernisierung in den kommenden Jahren weiter ansteigt. Entsprechend ist auch sein Zukunftsplan: wachsen, sich breiter aufstellen und gesund expandieren. Wie gelingt die Übergabe eines Familienunternehmens an die nächste Generation? Welche Chancen bietet der Renovierungsmarkt in den kommenden Jahren? Und wie kommt man in der turbulenten Handwerksbranche durch Krisenzeiten? Antworten gibt es in der fünften Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    43 分
  • Forschung in Hochschulen: Wie der Campus Lingen der Grafschafter Wirtschaft helfen kann – mit Prof. Dr. Liane Haak
    2026/04/16
    Welche Rolle spielen Hochschulen für die wirtschaftliche Zukunft der Grafschaft Bentheim und der ansässigen Unternehmen? Rolf Masselink spricht mit Prof. Dr. Liane Haak, Leiterin des Campus Lingen der Hochschule Osnabrück darüber, wie Forschung den Grafschafter Unternehmen helfen kann. Der Campus Lingen ist einer von mehreren Standorten der Hochschule Osnabrück. Rund 2300 Studierende profitieren von der fachlichen Bandbreite, die von Ingenieurswissenschaften bis hin zur Theaterpädagogik reicht. Hinzu kommen 150 Mitarbeiter. Als Dekanin trägt Prof. Dr. Liane Haak Verantwortung für Lehre und Forschung. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften liegt der Fokus auf Praxisnähe. Hier setzt auch die Zusammenarbeit mit der Grafschafter Wirtschaft an. In mehrjährigen Projekten erstellt der Campus Lingen unter anderem digitale Zwillinge für Unternehmen, um Produktionsprozesse zu optimieren. Neben solchen Leuchtturmprojekten arbeitet der Campus daran, den Wissenstransfer zu fördern und Hemmschwellen gegenüber Themen wie KI oder Cloud-Technologien abzubauen. Verschiedene Formate bringen die Hochschule, Unternehmen sowie IT und Produktion zusammen und schaffen Raum für Austausch. Was ist nötig, um die Anschlussfähigkeit in der Grafschaft in Themen wie künstliche Intelligenz und Digitalisierung zu sichern? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft noch enger und nachhaltiger gestaltet werden? Und schaffen es die heutigen Forschungsprojekte, in fünf bis zehn Jahren fester Bestandteil der Unternehmen zu werden? Antworten gibt es in der vierten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    44 分
  • Wie aus einer Reparaturwerkstatt von Rawe eine Nordhorner Unternehmensgruppe wurde – mit Nils und Janek Moggert
    2026/03/19
    Drei Brüder und der Vater an der Spitze einer Unternehmensgruppe, wie funktioniert Leitung im Familienverband? Darüber spricht Rolf Masselink mit Nils und Janek Moggert von der Nordhorner Werkstätten Group. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Geschichte der Gruppe und darauf, wie ein Generationswechsel im Familienbetrieb gelingen kann. Was einst als Schlosserei des Textilkonzerns Rawe begann, ist heute eine international tätige Unternehmensgruppe. 1965 gründete sich die Werkstätten GmbH. Alfred Moggert begann mit dem Management-Buyout im Jahr 1997 eine neue Ära. Heute vereint die Werkstätten Gruppe sechs Unternehmen und beschäftigt rund 450 bis 500 Mitarbeitende. Die Gruppe arbeitet mit Edelstahl, hat sich im Laufe der Jahre aber auf den Apparate-, Anlagen- und Behälterbau spezialisiert. Gleichzeitig steht das Unternehmen vor großen Herausforderungen: steigende Personalkosten, Digitalisierung und die Frage, wie klimaneutrale Produktion in einer CO2-intensiven Branche wie der Stahlverarbeitung funktionieren kann. Wie organisiert man Führung mit mehreren Geschäftsführern aus einer Familie? Welche Ziele verfolgt die Werkstätten Gruppe, um klimafreundlich zu produzieren? Und wie gelingt es der Gruppe, zwischen globalem Wettbewerb und regionaler Verwurzelung weiter zu wachsen? Antworten gibt es in der dritten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    55 分
  • Wie schaffen wir in Nordhorn bezahlbaren Wohnraum? – mit Jörg Snieders
    2026/02/26
    Kaum bezahlbarer Wohnraum, ein angespannter Mietmarkt und stockender Wohnungsbau: Wird die Wohnungssuche in Nordhorn und der Grafschaft immer mehr zum Lotteriespiel? Gemeinsam mit Jörg Snieders, Geschäftsführer der Gewo, spricht Rolf Masselink über die Herausforderungen auf dem Mietmarkt – und wie die städtische Wohnungsbaugesellschaft ihnen begegnet. Rund 1500 Wohnungen verwaltet die Gewo, der Großteil sind Mietwohnungen – und alle sind vergeben. Die Interessentenliste beim Nordhorner Wohnungsanbieter wird länger und länger. Gleichzeitig belasten Klimaneutralität und Reglungen wie Indexmiete oder die Mietpreisbremse das Angebot. Klar ist: Je moderner der Wohnraum, desto höher der Mietpreis. Projekte im sozialen Wohnungsbau wie „Am Strampel“ oder an der Frensdorfer Schule benötigen Kapital. Zwischen steigenden Baukosten, energetischer Sanierung und sozialer Verantwortung gerät der Mietmarkt spürbar unter Druck – und nicht alles kann die Gewo abfangen. Welche Auswirkungen haben Bauvorschriften auf den Mietpreis? Wie viel Neubau braucht Nordhorn, um den Bedarf zu decken? Und was braucht es konkret, damit bezahlbarer Wohnraum nicht die Ausnahme bleibt? Antworten gibt es in der zweiten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    50 分
  • Drittes Jahr Rezession in Folge: Was die Grafschafter Wirtschaft wieder ankurbelt – mit Nils Obremba
    2026/01/22
    Zu wenig Kapital, zu viel Bürokratie oder ein zu schwacher Markt, was bremst die Wirtschaft in der Grafschaft Bentheim? Nils Obremba, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Obremba und Kollegen aus Schüttorf nennt im Gespräch mit Rolf Masselink Steuerreformen und Unternehmensumstrukturierungen als mögliche Lösungsansätze und wünscht sich im gleichen Atemzug mehr Unterstützung von der Politik. Ob eine schleppende Konjunktur, steigende Kosten oder sinkende Nachfrage, Steuerberater bekommen wirtschaftliche Probleme früh zu spüren. Die Kanzlei Obremba begleitet Unternehmen bei Nachfolgefragen, wirtschaftlichen Problemen oder Umfirmierungen. Früh setzte Obremba auf Digitalisierung, investierte in effiziente Schnittstellen und entwickelte sich von der klassischen Steuerberatung zunehmend zur ganzheitlichen Unternehmensberatung. Neben Unternehmen betreut die Kanzlei auch zahlreiche Privatpersonen und ist nah dran an den Sorgen und Herausforderungen der Region. Mit welchen Sorgen kommen die Unternehmen zu Steuerberatern? Weshalb ist die Grafschaft trotz der Herausforderungen eine Region der Hidden Champions? Und wie kann Politik den Markt einfacher und mutiger machen? Antworten gibt es in der ersten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)".
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    35 分
  • Aufbauen, expandieren, Erfolg haben – und dann? Mit Henrik Schulte-Bernd und Tim van der Kamp
    2025/12/18
    Wie bereitet man ein Unternehmen optimal auf die Nachfolge vor? Henrik Schulte-Bernd, Geschäftsführer der Rönne Technik GmbH aus Schüttorf, beschäftigt sich seit mit dieser Frage seit 15 Jahren. Im Gespräch mit Rolf Masselink und seinem Co-Geschäftsführer Tim van der Kamp berichtet er vom Aufbau, der Expansion – und dem „Loslassen". Als Schulte-Bernd die Firma 2001 vom Sohn des Gründers übernahm, beschäftigte der Betrieb acht Mitarbeiter. Kleine Elektroinstallationen, Hausgeräte, Service: Rönne Technik war ein traditionsreicher und in vielen Dingen typischer Elektro-Handwerksbetrieb. Mit persönlichem Einsatz und Interesse an neuen Themen hat er das Unternehmen ausgebaut. Heute ist Rönne Technik eine Unternehmensgruppe mit 125 Mitarbeitenden und spezialisierten Bereichen unter anderem in Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik, Neuen Energien und Datentechnik. Welche Vorteile bietet der Ansatz „viele Gewerke unter einem Dach"? Warum leiten heute sechs Geschäftsführer die Rönne Technik? Und wie gelingt es, ein Unternehmen systematisch auf die Nachfolge vorzubereiten? Antworten gibt es in der finalen Episode der zweiten Staffel von „Chefsache(n)".
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    42 分
  • 40 Mio. in vier Jahren: Wie Mozart Bett aus Nordhorn seine Nische im E-Commerce gefunden hat – mit André Jonker
    2025/11/20
    Von einer spontanen Idee zu einem 40-Millionen-Euro-Unternehmen? Genau das haben die sechs Gründer von Mozart Bett aus Nordhorn geschafft. Im Gespräch mit Rolf Masselink spricht André Jonker, Mitgründer und Gesellschafter, über die Anfänge des Unternehmens und wie sich aus dem „Zufallsprodukt“ Boxspringbetten ein Erfolgskonzept entwickelte. Was als Nebenerwerb unter Schulfreunden begann, hat sich zu einem rasant wachsenden Start-up entwickelt: Mit 16 melden Jonker und seine Freunde ein erstes Gewerbe an, mit 18 gründen sie eine Werbeagentur. Im Jahr 2021 haben die insgesamt sechs Gründer die Idee, Boxspringbetten zu verkaufen: Mozart wird geboren. Mit einem klaren Qualitätsanspruch und datengetriebenem Marketing hat sich Mozart Bett in nur vier Jahren zu einem starken Player im Onlinehandel etabliert und ist mittlerweile mit sechs Showrooms in ganz Deutschland präsent. 35 bis 40 Millionen Jahresumsatz kann Mozart Bett im vierten Jahr verzeichnen. Warum sind genau Betten das optimale Produkt für E-Commerce? Wie nutzen die Gründer datenbasiertes Performance-Marketing auf den Unternehmenserfolg? Und wie bleiben junge Unternehmer bodenständig, wenn das eigene Start-up plötzlich Millionenumsätze macht? Antworten gibt es in der elften Episode der zweiten Staffel von „Chefsache(n)".
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    38 分