Klemens der Dritte: „Wir wollen in Frieden leben und gute Tattoos machen“
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Seb spricht mit Klemens über seinen Weg vom improvisierten Start im Elternhaus bis zum eigenen Studio, über frühe Jahre zwischen Küchentisch, kalten Werkstatträumen und jeder Menge Eigeninitiative. Dabei geht’s nicht nur um seine Anfänge im Tätowieren, sondern auch um die Zeit als Produktdesigner, die Porzellan-Ecke, aus der er kommt, und warum klar war, dass diese Richtung für ihn keine echte Zukunft ist.
Außerdem reden die beiden über Graffiti als kreativen Ausgleich, über Handschrift statt Copy-Paste, über das Tätowieren auf dem Dorf, faire Preise, den Wandel der Szene und warum Zeichnen und Persönlichkeit am Ende eben doch wichtiger sind als schnelle Trends. Dazu kommen Gedanken übers Älterwerden, Familie, Alltag, Urlaub, Provinzcharme und all die kleinen Beobachtungen, die so eine Folge erst richtig rund machen. Eine entspannte Feierabend-Episode mit viel Thüringer Charme, trockenem Humor und einem Gast, der seit vielen Jahren seinen ganz eigenen Weg geht.
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