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KopfSprung und KopfNuss - Die AWO-Podcasts

KopfSprung und KopfNuss - Die AWO-Podcasts

著者: AWO Kreisverband Harz e.V.
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概要

Wie kann und muss sich Pflege in den nächsten Jahren entwickeln, damit Pflegekräfte und Gepflegte eine Perspektive haben? Genau diese Fragen mit all ihren Facetten werden wir im Pflege-Podcast „KopfSprung“ thematisieren. In "KopfNuss" geben wir Menschen mit seelischer oder psychischer Beeinträchtigung eine Stimme. Sie reden über ihre Diagnose, Erlebnisse sowie alltägliche Hindernisse und Barrieren. Die Gesellschaft, die Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen gern mit klischeebehafteten Vorurteilen zur Seite schiebt – genau diese muss umdenken.AWO Kreisverband Harz e.V. 社会科学
エピソード
  • Sunny wünscht sich vor allem eines: Verständnis
    2026/04/17

    Wer Sunny begegnet, erlebt eine junge Frau, die viel durchgestanden hat – und trotzdem nicht aufgegeben hat. Sie kommt aus einem kleinen Dorf, lebt mit Epilepsie und kämpft seit vielen Jahren zusätzlich mit einer Depression. Was sie sich am meisten wünscht, ist kein Mitleid. Es ist Verständnis für ihre Situation.

    TRIGGERWARNUG: Tod, Selbstverletzende Gedanken, sexualisierte Gewalt


    Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Unterstützt die „Aktion Mensch“ hat der AWO Kreisverband Harz dazu eine Podcast-Reihe ins Leben gerufen, um auf Menschen aufmerksam zu machen, die an psychischen Erkrankungen leiden, damit diese Ihre Geschichte erzählen können – und zwar aus Ihrer Sicht, so wie sie sie selbst erleben. Dadurch sollen Vorurteile, Stigmatisierungen und auch Unsicherheiten beim Thema psychische Erkrankungen abgebaut werden.

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    21 分
  • Lutz' Leben mit Schizophrenie: Wenn die Realität zu verschwimmen beginnt
    2026/03/16

    Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Unterstützt die „Aktion Mensch“ hat der AWO Kreisverband Harz dazu eine Podcast-Reihe ins Leben gerufen, um auf Menschen aufmerksam zu machen, die an psychischen Erkrankungen leiden, damit diese Ihre Geschichte erzählen können – und zwar aus Ihrer Sicht, so wie sie sie selbst erleben. Dadurch sollen Vorurteile, Stigmatisierungen und auch Unsicherheiten beim Thema psychische Erkrankungen abgebaut werden.Denn, was passiert, wenn die eigene Wahrnehmung plötzlich nicht mehr verlässlich ist? Wenn Stimmen zu hören sind, die niemand sonst hört – und Bilder auftauchen, die es nicht gibt?In dieser Folge sprechen wir über das Leben mit Schizophrenie. Über Lutz, dessen Erkrankung schleichend begann – in einer Phase großer persönlicher und beruflicher Belastung. Wir erzählen von Halluzinationen, Klinikaufenthalten, Rückschlägen und dem langen Weg zu einer stabilen Behandlung.Aber es geht auch um Verantwortung, Familie und Vertrauen. Denn seit vielen Jahren steht Lutz’ Neffe Maurice an seiner Seite – nicht nur als Angehöriger, sondern als rechtlicher Betreuer.Diese Episode zeigt, wie komplex psychische Erkrankungen sind, wie sehr sie das Leben verändern – und wie wichtig verlässliche Beziehungen in Krisenzeiten sein können.Mein Name ist Mandy Politz und ihr hört „Kopfnuss – Ich will gehört werden“, dem Podcast vom AWO Kreisverband Harz in Quedlinburg. - Heute aus der Tagesstätte "Horizont" in Halberstadt.

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    18 分
  • Depressionen und Psychosen bestimmten Sylvias Alltag
    2026/01/28

    Vor drei Jahren hat Sylvia einen Ort gefunden, der ihr half, wieder Fuß zu fassen – die AWO-Tagesstätte "Hoffnung" in Quedlinburg.

    Hier bastelt sie, lacht, redet, hört zu. Besonders die Ergotherapie gibt ihr Kraft.

    Nach einem schweren Schicksalsschlag war nichts mehr, wie es einmal war.Depressionen und Psychosen bestimmten ihren Alltag. Selbst das Fahren mit dem Bus wurde unmöglich. Der Weg in die Tagesstätte war nicht leicht – vor allem das erste Gespräch. Aber heute weiß Sylvia: Es war der richtige Schritt.

    Sie hat dort nicht nur neue Menschen kennengelernt, sondern auch verstanden, dass sie mit ihren Problemen nicht allein ist. »Man lernt, dass es nicht nur um die Krankheit geht, sondern um den Menschen dahinter.«

    Etwas ist ihr dabei aufgefallen: Noch immer kommen deutlich mehr Frauen als Männer in die Tagesstätte. »Vielleicht fällt esMännern schwerer, sich Hilfe zu suchen«, meint sie nachdenklich.

    Heute schaut Sylvia wieder mit Zuversicht nach vorn.

    Ihre Wohnung, ihr Umfeld, ihr Blick aufs Leben – alles hat sichverändert.

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    9 分
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