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OMT-Podcast

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著者: Mario Jung
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Der Online Marketing Podcast von OMT-Gründer Mario Jung. Ob mit prominenten Experten, überzeugenden Newcomern oder alten Bekannten aus der Branche - gesprochen wird über alles, was rund um das komplexe und spannende Thema Online Marketing anfällt. Halte Dich selbst auf dem Laufenden und profitiere von hochwertigem und direkt anwendbarem Input! Hands on durch und durch! Mehr zum OMT und alles rund um das Thema Online Marketing, findest Du unter https://www.omt.de/OMT GmbH マーケティング マーケティング・セールス 経済学
エピソード
  • SISTRIX SEO Talk: Runde 14 (Aufzeichnung) (von Hülsen, Hövener, Weißbach & Wurster) | OMT-Podcast #316
    2026/06/29
    Google‑Updates inzwischen einzelne Content‑Cluster, Verzeichnisse und Seitentypen. Für Dich bedeutet das: Weg vom pauschalen Domain‑Blick, hin zu einer granularen Analyse Deiner Content‑Ökosysteme. Gleichzeitig gewinnt Non‑Commodity Content massiv an Bedeutung – Inhalte, die wirklich nur Deine Marke liefern kann. Generische Ratgeber‑ oder Vergleichstexte verlieren dagegen an Sichtbarkeit. Parallel entstehen neue Herausforderungen durch ChatGPT‑Updates, AI‑Overviews und Mentions‑basierte Rankings: Marken müssen künftig nicht nur klassische Rankings, sondern auch AI‑Visibility, Citations und Erwähnungen in Chatbots und KI‑Antworten monitoren. Die neuen KI‑Reports in der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools liefern erste Einblicke, bleiben aber oberflächlich – echte Traffic‑ oder CTR‑Daten fehlen. SEO‑Teams müssen daher zusätzliche Datenquellen wie Logfiles, Brand‑KPIs und Conversion‑Daten einbeziehen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig verschieben sich die Anforderungen an KPI‑Setups, Local SEO und E‑Commerce. Da Google, Bing, ChatGPT und Copilot eigene Sichtbarkeitslogiken entwickeln, brauchst Du ein KPI‑Framework, das Presence, Mentions, Citations und Traffic‑Proxies vergleichbar macht, ohne Scheingenauigkeit zu erzeugen. Rechtliche Entwicklungen – wie das Urteil des LG München – könnten Google zu vorsichtigeren AI‑Overviews zwingen, was hochwertige Primärquellen wieder stärkt. Marken stehen zudem vor neuen Reputationsrisiken, da KI‑Systeme durch manipulierten UGC beeinflusst werden können. Im Local SEO gewinnen Branchenverzeichnisse und konsistente Citations wieder an Bedeutung, während mehrsprachige Unternehmensprofile und die Nutzung des Produkt‑Bereichs für Dienstleistungen strategisch, aber vorsichtig eingesetzt werden sollten. Im E‑Commerce reicht klassische Sichtbarkeit nicht mehr aus: Shops müssen ihre transaktionalen USPs schärfen, Produktdaten perfektionieren und Inhalte so gestalten, dass sie sowohl Nutzer:innen als auch KI‑Systeme überzeugen. 🎧 Wenn Du verstehen willst, wie führende SEO‑Expert:innen diese Entwicklungen einordnen – und wie Du Dein Marketing jetzt strategisch neu ausrichtest – dann hör in den OMT‑Podcast rein. Dort bekommst Du jede Woche praxisnahe Insights, klare Meinungen und sofort umsetzbare Strategien für Dein Marketing‑Team. powered by SISTRIX
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    1 時間 2 分
  • PAYBACK: Wie Loyalty auch nach 25 Jahren relevant bleibt (Nico Winkelhaus) | OMT-Podcast #315
    2026/06/22
    PAYBACK existiert seit 25 Jahren – eine Seltenheit im Digitalmarkt. Warum? Weil das System konsequent auf Relevanz und Simplicity ausgelegt ist. Mario Jung (OMT GmbH) spricht heute mit Nico Winkelhaus (PAYBACK GmbH) über Loyalty-Programme und warum sie auch nach 25 Jahren noch relevant sind, wie damals. Trotzdem können Loyalty-Programme auch scheitern, warum? Marken überschätzen oft, wie viel Zeit Kund:innen in Loyalty investieren wollen. Zu komplexe Features Zu wenig Relevanz Zu geringe Reichweite Keine echte Integration in den Alltag PAYBACK dagegen setzt auf: Einfachheit, klare Belohnung, funktionierende Prozesse und eine kritische Masse an Partnern. Gleichzeitig untergehen Loyalty-Programme einen Wandel: Von Print & Plastikkarte → Tech & App PAYBACK hat sich selbst transformiert: Früher: Print-Mailings, Plastikkarte Heute: App-first, Mobile Payment, Shopping-Features Wichtig: Die Plastikkarte bleibt – weil 50 % der Nutzer:innen sie weiterhin aktiv verwenden. Die wahre Superpower von PAYBACK sind Daten, Personalisierung & KI PAYBACK arbeitet seit Tag 1 mit Login-basierten First-Party-Daten – ein massiver Vorteil im Post-Cookie-Zeitalter. „Transaktionsdaten lügen nicht.“ Hyperpersonalisierte Angebote statt Gießkannenmarketing Präzise Kontrollgruppen → echter inkrementeller Effekt messbar Machine Learning steuert, wer welches Angebot bekommt 95 % der Punkte fließen wieder ins System zurück → nachhaltiger als Cash-Rabatte Für Marketer:innen bedeutet das: PAYBACK ist ein Performance-Kanal mit messbarem ROI – nicht nur ein Loyalty-Tool. Die Wichtigste Learnings für Online‑Marketer:innen: Relevanz schlägt alles – egal ob Loyalty, CRM oder App. First-Party-Daten sind Pflicht, nicht Kür. Personalisierung ohne Datenbasis ist unmöglich. Loyalty kann ein Performance-Kanal sein, wenn die Datenstruktur stimmt. Einfachheit gewinnt – Kund:innen wollen keine Komplexität. Kontrollgruppen sind der heilige Gral, um echten ROI zu beweisen. 📣 Wenn Du wissen willst, wie Loyalty, Daten und Performance-Marketing zusammen funktionieren – und ob PAYBACK ein relevanter Kanal für Dein Unternehmen sein könnte – dann hör Dir unbedingt diese Podcast-Folge an. 👉 Jetzt reinhören, smarter werden und neue Wachstumshebel entdecken
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    54 分
  • Der richtige Vertriebsweg auf Amazon: Vendor, Seller, Hybrid & Broker im Vergleich (Maik Busch) | OMT-Podcast #314
    2026/06/15
    Diese Podcast Folge ist ein Pflicht-Listen für Online-Marketer:innen, die Amazon als Performance und Markenkanal verstehen wollen. Maik Busch (REVOIC GmbH) zeigt klar: Amazon ist längst kein simpler Vertriebskanal mehr – sondern ein hochkomplexes Marketing-Ökosystem, in dem Kontrolle, Pricing, Content, Logistik und Advertising über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Warum Vendor für viele Marken zum Risiko wird Amazon wächst, aber der Vendor-Anteil schrumpft massiv. „Vor sechs sieben Jahren lag er bei knapp über 60 %. Heute… unter 40 %.“ Amazon arbeitet nur noch mit AAA Marken, streicht Vendor-Betreuung zusammen und reduziert Risiken, indem weniger Ware eingekauft wird. Für Hersteller bedeutet das: • Weniger Kontrolle • Weniger Ansprechpartner • Weniger Planbarkeit • Höheres Risiko, plötzlich nicht mehr Vendor zu sein Vendor ist heute ein Einladungsmodell, kein frei wählbarer Vertriebsweg. Vendor vs. Seller – was Marketer:innen wirklich wissen müssen Vendor (B2B) • Amazon kauft Ware ein, verkauft selbst weiter • Marke hat keine Preishoheit • Hohe versteckte Kosten: WKZ, Strafgebühren, Retourenpauschalen • Amazon kann Preise drastisch senken Seller (Marketplace) • Volle Kontrolle über Preis, Sortiment, Content • Höherer Aufwand, aber strategisch flexibler • Logistik über FBA oder Eigenversand • Ideal für Marken, die Brand Value schützen wollen Typische Denkfehler • „Amazon läuft von alleine.“ • „Vendor = weniger Arbeit.“ • „Wir stellen Ware hin und gut.“ „Amazon ist nicht einfach nur ein Distributionspartner… sondern das Fenster Deiner Marke.“ Warum viele Marken zurück zum Seller wechseln • Kontrolle über Pricing & Sortiment • Bessere Markenführung • Weniger Abhängigkeit von Vendor-Meetings • Weniger Risiko durch Amazon-Entscheidungen Die unterschätzte Komplexität von Amazon Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand massiv. Maik beschreibt Amazon als eigenen Onlineshop, nur mit mehr Traffic – und mehr Regeln. Die wichtigsten Aufgabenbereiche: • SEO für Amazon (kategoriespezifische Keywords!) • Advertising (ohne Ads keine Sichtbarkeit) • Content-Produktion (Bilder, A+ Content, Brand Store) • Logistik & Compliance • Account Health Management • Pricing & Buy Box Steuerung Wenn Du Amazon als echten Performance und Markenkanal verstehen willst, dann hör Dir diese Podcast-Folge unbedingt an. Maik Busch liefert Dir das strategische Fundament, das viele Marken heute noch fehlt – klar, praxisnah und ohne Bullshit. 👉 Jetzt reinhören und Deine Amazon-Strategie auf das nächste Level bringen!
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    58 分
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