エピソード

  • 22. März 2026 (Judika) – „Eine Frage des Erinnerns“ (Est 9,20–10,3)
    2026/03/22

    Ich spreche über eine Geschichte, in der Gott nicht vorkommt – und doch alles trägt.

    Im Buch Ester wird nicht gebetet, nicht gedankt, nicht geglaubt.

    Und trotzdem wendet sich alles.

    Vielleicht ist Gott nicht abwesend.

    Vielleicht ist er nur nicht benannt.

    Glaube beginnt im Erinnern.

    (Est 9,20–10,3)

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    18 分
  • 18. Februar 2026 (Aschermittwoch) – „Kein Flickwerk – sondern neu“ (Mt 9,14–17)
    2026/02/22

    Ich spreche darüber, warum das Evangelium kein Flicken auf altem Stoff ist.

    Jesus ruft nicht zur kosmetischen Korrektur, sondern zur Erneuerung.

    Fasten heißt: nicht kleben, nicht sichern – sondern neu werden.

    (Mt 9,14–17)

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    8 分
  • 22. Februar 2026 (Invokavit) – „Der Infektionsherd im Herzen und die Medizin der Gnade“ (1. Mose 3)
    2026/02/22

    Ich spreche über die alte Infektion, die im Garten Eden begann – und bis heute im Herzen wirkt.

    Versuchung dockt an unsere Sehnsucht an und löst sie von Gott.

    Doch es gibt eine Medizin: die Gnade Christi, die neu verbindet und heilt.

    (1. Mose 3,1–19)

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    21 分
  • 1. Februar 2026 (letzter So. n. Epiphanias) - „Ein ganz anderer – und doch derselbe.“ (Offb 1,9–18)
    2026/02/01

    Ich spreche über die Begegnung des Johannes mit dem auferstandenen Christus.

    Er ist vertraut – und doch ganz anders, als erwartet.

    Zwischen Krippe und Herrlichkeit zeigt sich: Jesus ist derselbe geblieben.

    Und gerade deshalb kann er trösten.

    (Offenbarung 1,9–18)

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    16 分
  • 18. Januar 2026 (2. Sonntag nach Epiphanias) – „Wie aus Dürre Fülle wird“ (Jeremia 14,1–9)
    2026/01/18

    Ich spreche über geistliche Dürre – über leere Brunnen, rissige Erde und das Gefühl, dass nichts mehr trägt.

    Jeremia zeigt: Die Dürre ist nicht nur äußerlich, sie hat mit unserer Beziehung zur Quelle zu tun.

    Wo wir umkehren und Christus wieder in die Mitte rücken, wird aus Mangel neue Fülle.

    (Jeremia 14,1–9)

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    21 分
  • 31. Dezember 2025 (Altjahresabend) – „Drei Konstanten zum Jahresende“ (Hebräer 13,8–9b)
    2025/12/31

    Ich schaue auf das vergangene Jahr – mit Dankbarkeit und mit Gnade.

    Am Altjahresabend spreche ich über drei Konstanten, die bleiben, wenn alles andere sich verändert:

    Jesus Christus, sein Wort und seine Gnade.

    Sie halten, wenn die Zeit weiterzieht.

    (Hebräer 13,8–9b)

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    19 分
  • 28. Dezember 2025 (Tag der Unschuldigen Kindlein) – „Gestörte Weihnachten“ (Offenbarung 12,1–6)
    2025/12/28

    Ich spreche über Weihnachten jenseits der Idylle.

    Über Gewalt, Angst und Macht – und darüber, warum Gott genau dort Mensch wird.

    „Gestörte Weihnachten“ heißt: Die Hoffnung kommt nicht trotz der Dunkelheit, sondern mitten in ihr.

    (Offenbarung 12,1–6)

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    18 分
  • 24. Dezember 2025 (Heiligabend) – „Die Krippe steht – während die Welt sich dreht“ (Lukas 2,1–20)
    2025/12/28

    Ich spreche darüber, wie die Welt sich immer weiterdreht – laut, schnell, rastlos.

    Und doch: Die Krippe steht.

    Gottes Ruhepol mitten in der Unruhe unserer Zeit.

    Eine Weihnachtsbotschaft über Hoffnung, Frieden und den Ort, an dem alles still wird.

    (Lukas 2,1–20)

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    8 分