Praxis im Musikunterricht: Mehr Pop, weniger Noten?
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Klassenmusizieren und Bandarbeit im Musikunterricht funktioniert am besten mit aktueller Popmusik: wenige Akkorde, simple Strukturen – ist das nicht ein bisschen zu einfach?
Remmer Kruse und Robert Hinz sind sich einig, dass mehr Pop und Praxis den Musikunterricht bereichern und mehr Schülerinnen und Schülern so üeinen Zugang zu weiterführenden Themen ermöglichen.
Im Gespräch mit dem „Praxis des Musikunterrichts”-Herausgeber berichten die beiden Musikpädagogen und Autoren, wieso sie mit ihrem „Band ohne Noten”-Ansatz das praktische Musizieren in den Vordergrund stellen, warum mehr Offenheit gegenüber den Schülerinnen und Schülern einem die Arbeit als Lehrkraft erleichtern kann und weshalb Noten insbesondere für das Verständnis von Popmusik gar nicht so wichtig sind.
Ein „Band ohne Noten” Arrangement ist fester Bestandteil jeder Ausgabe unserer Zeitschrift „Praxis des Musikunterrichts”, die du dir als Gratis-Testpaket hier sichern kannst: lugert-verlag.de/praxis-des-musikunterrichts
Tickets für den nächsten „Praxis des Musikunterrichts” Live-Kongress gibt es hier: lugert-verlag.de/praxis-des-musikunterrichts-kongress