Schluss mit „nur Mama“ - wie Mütter wieder als Frauen und Profis sichtbar werden
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In dieser Folge spricht Alina mit Juliane Schreiber, Gründerin der Mama Meetings, über die Frage, was mit der Identität von Frauen in der Mutterschaft passiert und warum es Räume braucht, in denen Mütter wieder als Frauen und Professionelle sichtbar werden.
Juliane erzählt, wie die Idee der Mama Meetings entstanden ist: aus der Erfahrung, dass klassische Mütterräume Frauen oft auf ihre Rolle als Mutter reduzieren, während ihre berufliche Identität, ihr Wissen und ihr Potenzial verloren gehen.
Im Gespräch geht es um:
- warum viele Mütter sich in klassischen Babygruppen intellektuell und beruflich isoliert fühlen
- wie Mutterschaft gleichzeitig ein starker Zugang zu neuen Netzwerken sein kann
- warum Fähigkeiten aus der Mutterschaft – wie Resilienz, Verhandlungsgeschick und emotionale Intelligenz – im Berufsleben unterschätzt werden
- und welche strukturellen blinden Flecken es für Mütter im aktuellen System gibt
Diese Folge zeigt eine andere Perspektive auf Mutterschaft: nicht als Verlust von Identität, sondern als Chance, sich neu zu positionieren - als Frau, als Mutter und als professionelle Persönlichkeit.
Für alle, die spüren:
Ich bin mehr als „nur Mama“ und ich will auch so gesehen werden.
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