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"Sieh-mich-an" vom Wunsch, gerettet zu werden und dem Mut, sich zu zeigen.

"Sieh-mich-an" vom Wunsch, gerettet zu werden und dem Mut, sich zu zeigen.

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„Ich möchte einfach mal so gesehen werden, wie ich wirklich bin.“ Diesen Wunsch tragen wir fast alle in uns. Doch oft verstricken wir uns dabei in einer paradoxen Falle: Wir warten passiv darauf, dass jemand anderes unsere Maske durchschaut, unseren Schmerz erkennt und uns endlich „rettet“.

In dieser ersten Folge von Relationship – Anker in dir selbst räume ich mit dem Mythos der passiven Heilung auf. Warum verhalten wir uns in Beziehungen oft wie Patienten auf einer Behandlungsbank? Warum fällt es uns so schwer, unsere eigenen inneren Wunden anzusehen, während wir bei körperlichen Schmerzen sofort handeln würden?

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum „Gesehenwerden“ kein Glücksfall, sondern ein aktiver Akt ist.

  • Was die Geschichte von Herrn Müller-Meier-Schulze aus der Physio-Praxis über deine Beziehungsmuster verrät.

  • Wie dein Nervensystem als „Bibliothek der Enttäuschungen“ deine Gegenwart beeinflusst.

  • Wie du die Taschenlampe selbst in die Hand nimmst, statt darauf zu warten, dass jemand anderes sie hält.

Heilung ist keine Serviceleistung von außen – sie ist ein Prozess, der bei dir selbst beginnt. Es ist Zeit, den Anker auszuwerfen und dich so zu zeigen, wie du wirklich bist.

Dein Anker beginnt bei dir.

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