『TALKING DEMOCRACY Weil Demokratie uns alle angeht』のカバーアート

TALKING DEMOCRACY Weil Demokratie uns alle angeht

TALKING DEMOCRACY Weil Demokratie uns alle angeht

著者: Julia Kropf Martin Hoffmann Hannah Büttner | Bürgernetzwerk
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2026年5月12日まで。4か月目以降は月額1,500円で自動更新します。

概要

Talking Democracy ist ein wöchentlicher Gesprächspodcast, in dem verschiedene Hosts aktuelle, historische oder visionäre Ideen diskutieren, die unser demokratisches Miteinander stärken könnten – konstruktiv, pointiert, aber nicht konfliktscheu. Der Podcast gibt Orientierung in einer Zeit der Polarisierung, ohne belehrend zu sein. Stattdessen steht das Denken in Alternativen und das Suchen nach Lösungen im Vordergrund. 政治・政府 政治学 社会科学
エピソード
  • Folge 5: Zu Gast Christopher Gohl
    2026/04/21
    Dialog ist der zentrale Kraftraum der Demokratie. Nicht Empörung. Nicht Kulturkampf. Dialog. In dieser Folge von Talking Democracy spricht Hannah Büttner mit Christopher Gohl – Politikwissenschaftler, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Geschäftsführer des Weltethos-Instituts Tübingen – über die Frage, was Demokratie heute wirklich braucht. „Demokratie ist kein Haus, das man abwohnt – sie ist ein Gemeinschaftswerk.“ Gemeinsam beleuchten sie, warum Parteien mehr leisten als ihr Ruf vermuten lässt – und wo sie trotzdem dringend Erneuerung brauchen. Und sie schauen genau hin auf das regionale Dialogforum Flughafen Frankfurt: ein über Jahre gewachsener, organisierter Dialog, der aus einem der härtesten politischen Konflikte der Region eine tragfähige Lösung für alle gemacht hat. Ein Modell, das Christopher als „ungehobenen Schatz" bezeichnet – und das zeigt, wie lernende Demokratie in der Praxis aussieht. Credits: Moderation: Hannah Büttner (Integrative Dialoge) Gast: Christopher Gohl Produktion: Bürgernetzwerk #Demokratie #Demokratiepolitik #LernendeDemokratie #Dialogkultur #PolitischeMediation #Bürgerbeteiligung #TalkingDemocracy #Podcast
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    46 分
  • Folge 4: Über “Demokratie als Selbst-Regieren” mit Brigitte Geißel
    2026/04/07
    Das Vertrauen in Politik und Institutionen sinkt, antidemokratische Haltungen nehmen zu – viele fragen sich: Wie kann Demokratie in Zukunft funktionieren? Prof. Dr. Brigitte Geißel hat darauf eine überraschende Antwort: Demokratie als Selbst-Regieren. Brigitte Geißel ist Politikwissenschaftlerin, Professorin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität und Gründerin der Forschungsstelle „Demokratische Innovationen“. Sie sagt, wenn wir uns nicht mehr repräsentiert fühlen, müssen Veränderungen von unten kommen. Im Gespräch mit Julia Kropf geht sie der Frage nach: Wie würden sich Menschen regieren, wenn sie es selbst entscheiden könnten? Es geht um die Grenzen klassischer Beteiligungsformen, neue demokratische Institutionen und die Frage, ob Selbst-Regieren eher eine Utopie für politische Idealist*innen oder ein realistischer Ausweg aus der Demokratiekrise ist. Brigitte Geißel erklärt, warum Visionen und Träume für sie keine Spinnerei, sondern der Motor für bessere Demokratien sind – und was sie jenen rät, die frustriert oder enttäuscht von „der Politik“ sind. Shownotes Brigitte Geißel: Goethe-Universität — Gesellschaftswissenschaften Brigitte Geißel: Demokratie als Selbst-Regieren. Demokratische Innovationen von und mit Bürgerinnen und Bürgern. Verlag Barbara Budrich: 2024. Hier als Open Access Download Hashtags #talkingdemocray #buergernetzwerk #givepeopleavoice #weildemokratieunsalleangeht #mitreden #mitdenken #mitgestalten #selbstregieren
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    1 時間 7 分
  • Folge 3: Über bürger*innenorientierte Verwaltung mit Julia Borggräfe
    2026/03/24
    In dieser Folge ist Dr. Julia Borggräfe bei Julia zu Gast. Julia Borggräfe ist Juristin, hat lange in einem großen Industriekonzern gearbeitet, war Abteilungsleiterin in einem Bundesministerium, anschließend Co-Geschäftsführerin in einer Transformationsberatung und hat nun zu Beginn des Jahres ein eigenes Unternehmen gegründet. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Thema Transformation von Verwaltung. Über ihr Buch „Bürokratopia. Wie Verwaltung die Demokratie retten kann.“ sprechen Julia und Julia in dieser Folge. Die Verwaltung wird mit fast 1 Billion Euro pro Jahr von den Bürgerinnen und Bürgern finanziert, deshalb dürfen sie zu Recht erwarten, dass mit ihrem Geld effizient und bürgerorientiert umgegangen wird, sagt Julia Borggräfe. In dieser Folge geht es deshalb u.a. um diese Fragen: Welche Rolle spielt die Verwaltung, wenn es um den zunehmenden Vertrauensverlust in staatliche und politische Institutionen geht? Wie kann Verwaltung (wieder) als Unterstützerin und Sicherung von Gerechtigkeit wahrgenommen werden? Wie kann es gelingen, den Verwaltungsprozess vom politischen Prozess zu entkoppeln, um bürgerorientierte fachliche Entscheidungen treffen zu können? Welche Zukunftsbilder und Strategien brauchen wir, um Orientierung und Systemvertrauen zu schaffen? Welche Rolle können dabei auch Bürgernetzwerke einnehmen und welchen Spielraum brauchen sie, um wirksam zu sein? Shownotes Julia Borggräfe: Bürokratopia. Wie Verwaltung die Demokratie retten kann. Wagenbach: 2025 Julia Borggräfe bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-borggraefe/?originalSubdomain=de Julia Borggräfe Unternehmen: Beratung für strategische Transformation & Organisationsentwicklung - Borggraefe & Keil #talkingdemocray #buergernetzwerk #givepeopleavoice #weildemokratieunsalleangeht #mitreden #mitdenken #mitgestalten #buerokratopia #verwaltung
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    51 分
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