Muss man den ultimativen Traum aufgeben, um echt zu bleiben?
Für viele Musiker ist es das absolute Nonplusultra: Ein Plattenvertrag im Mekka der Musik, in Nashville. Mein heutiger Gast, die großartige Künstlerin Sarah Brendel, hatte genau das erreicht. Doch mitten im großen Pop-Erfolg merkte sie, wie sie sich immer weiter von sich selbst distanzierte.
Ihre Reaktion? Sie zog die Reißleine, cancelte den Deal und kehrte zu ihren Wurzeln zurück!
In dieser Folge von The Artist & The Altar sprechen wir über eine der wohl mutigsten Entscheidungen. Sarah nimmt uns mit auf ihre Reise vom glattpolierten Pop hin zu ehrlichem Indie-Folk – einem Weg, der ihr nicht nur einen Award einbrachte, sondern sie zu sich selbst führte.
Heute steht sie nicht nur auf Konzertbühnen, sondern spielt ganz bewusst in Gefängnissen und engagiert sich in der Flüchtlingshilfe. Wir sprechen ganz ohne Maske darüber:
- Warum es unfassbar viel Mut kostet, "Nein" zum großen Scheinwerferlicht zu sagen.
- Wie sie den Weg zurück zu ihrer eigenen musikalischen Identität gefunden hat.
- Warum das wahre Leben oft abseits der Bühne stattfindet – und was wir aus ihrem neuen Buch "Das Kleinste ist nicht zu klein" lernen können.
Egal, ob du gerade selbst vor einer großen Entscheidung stehst oder dich fragst, wie man Erfolg völlig neu definiert – diese Folge wird dich tief bewegen.
Viel Spaß beim Hören,
Deine Tabea
🔗 Links & Ressourcen:
Sarah Brendel
Instagram: www.instagram.com/sarah_brendel
Webseite: www.sarahbrendel.de
Sarah's Buch "Das Kleinste ist nicht zu klein": www.amazon.de/Das-Kleinste-ist-nicht-klein/dp/3775161945
The Artist & The Altar:
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