Kennst du das, da ist etwas, das du wirklich gerne machen möchtest, du denkst schon sehr lange daran und darüber nach. Vielleicht Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre. Aber irgendetwas ist da, das hindert dich daran, loszulegen, loszugehen, einfach anzufangen.
Ana (auf Instagram findest du sie @av.anavince) und ich haben darüber gesprochen: Vom „urge“ etwas, das man wirklich wirklich möchte, endlich zu tun. Sich selbst erlauben, Raum einzunehmen, von dem Gefühl, Platz zu haben. Und Platz haben zu dürfen.
Macht den großen Unterschied wirklich die Kindheit? Wenn du dort bestärkt wirst, bleibt dir das für’s Leben? Das Urvertrauen in dich selbst? Was hält uns davon ab, einfach loszulegen?
Von dem was wir erlebt haben vs der Möglichkeit, die Dinge jetzt selbst in die Hand zu nehmen, zu entscheiden.
Ist Perfektionismus das, was uns im Zweifelsfall aufhält? Oder die Angst vor Zurückweisung und Ablehnung?
Wer bin ich und wer will ich sein und was bedeutet das für die Dinge, die ich tun will?
Wenn ich’s jetzt nicht mache, nur plane und zerdenke, bereue ich es dann irgendwann? Ist es nicht schlimmer, etwas nicht zu tun als ständig Zeit darin zu investieren, darüber nachzudenken?
Disclaimer: Die Audioqualität in dieser Aufnahme ist bei meinem Mikro aufgrund des Raumes/Halls leider nicht so wie es mein Anspruch wäre. Dafür hatten wir es bei unserer Aufnahme in der Loggia, in der Schaukel, sehr bequem. 😅