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Wie wird man eigentlich Fuhrparkmanager oder Mobilitätsmanager

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Fuhrparkmanagement verändert sich rasant. Aus klassischen Fahrzeugverwaltern werden zunehmend Mobilitätsmanager mit strategischer Verantwortung. Doch wie qualifiziert man sich eigentlich für diese Aufgaben und welche Weiterbildung bringt in der Praxis wirklich etwas

In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind.

Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.

Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten

Highlights:

00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet.

00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.

01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.

02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen → es gibt nicht „das eine“ richtige Training.

03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager → Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.

05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.

06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel.

07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten.

12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.

15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.

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