エピソード

  • Der Porsche Tycan - 5 Jahre Erfahrung von Arnie. Und der Nachfolger?
    2026/04/07
    5 Jahre hat Arnie Kröger gemeinsam mit ihrem Mann Ode der Porsche Taycan gefahren. Zeit für ein Fazit! Was sind die Stärken und was sind die Schwächen? Ausserdem lüften wir das Geheimnis was denn der Nachfolger ist! Und das ist wirklich eine Überraschung! Die Antwort gibts in dieser Folge
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    31 分
  • Hot or Schrott? Ist Tesla besonders reparaturanfällig?
    2026/03/31
    Immer wieder liest man Schlagzeilen, dass Tesla besonders häufig durch den Tür fliegen. Doch was ist dran? Das wollten wir genau wissen. Deshalb unser Gast Dennis Bolz von Stegmann in Bad Dürrheim. Stegmann ist ein Bodyshop von Tesla. Er kennt die Stärken und die Schwächen jeder Baureihe. Egal ob S3X oder Y. Sie kommen alle auf seine Hebebühne.
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    32 分
  • Umbau eine Lieferwagens zu einem Campingwagen
    2026/03/24
    Auch dieses Mal haben wir einen interessanten Studiogast in unserem bescheidenen Podcast. Dietmar Köller ist eigentlich Photograph. Aber genau deshalb ist er viel unterwegs. Dies tut er elektrisch und ist gerade dabeisich einen neuen Wagen anzuschaffen. Es ist ein Lieferwagen, den er sich zu einem Campingwagen umbauen lässt. Das Fahrzeug ist ein Maxus E-Deliver 7 mit Allradantrieb. Mehr dazu in dieser Folge.
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    26 分
  • Alpenglühen: Die Schweiz unter Strom
    2026/03/17
    Wir haben uns einen Podcastkollegen eingeladen. Volker Fröse vom Podcast der E-Mobilist. Wir sprechen mit ihm über die Situation der E-Mobilität in Schweiz. Wie sind dort die Verkaufszahlen, wie sieht es aus mit der Ladesituation vor Ort und werden E-Autos in der Schweiz eigentlich gefördert?
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    30 分
  • Der neue im Team: Christian Miessner
    2026/03/10
    Hurra! Unser Team ist wieder vollständig! Christian Miessner ergänzt unser Team ab sofort. Christian wohnt meistens in einem umgebauten VW-Crafter, fährt kreuz und quer durch Europa und hat Erfahrung mit dem Podcasten und ist überhaupt ein ganz netter! Wir stellen ihn und sein Leben im VW Crafter in dieser Folge vor
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    不明
  • Rive2Dakar
    2026/03/03
    Du glaubst, eine E-Auto-Tour durch die Sahara scheitert an fehlendem Strom. Genau diese Annahme hält viele Diskussionen über E-Mobilität in Afrika klein. Die spannendste Erkenntnis aus einer echten Testfahrt mit fünf Elektroautos bis Dakar ist eine andere: Es gibt Strom, aber du kannst dich nicht auf das Netz verlassen. Und wer das versteht, plant Ladeinfrastruktur, Routen und sogar Fahrzeugwahl plötzlich viel realistischer. Hier ist der Perspektivwechsel, der alles verändert: Nicht „zu wenig Energie“ ist das Problem, sondern „zu wenig Verlässlichkeit“. Strom in Afrika: Nicht die Menge ist das Problem, sondern die Stabilität des Netzes Silvia Brutschin, Organisatorin der „Rive to Dakar“ und langjährige Macherin der Rive Maroc, bringt es auf den Punkt. Die Diskussion „Ihr nehmt den Menschen den Strom weg“ greift zu kurz, weil sie am Kern vorbeigeht. "Strom ist nicht knapp. Das Problem ist, dass das Netz instabil ist aber nicht, dass der Strom knapp ist." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Warum das so wichtig ist: Wenn du E-Mobilität in Regionen mit schwankender Netzqualität bewerten willst, brauchst du andere Maßstäbe als in Mitteleuropa. Nicht „gibt es eine Ladesäule“, sondern: Gibt es planbare, wiederholbare Ladepunkte? Gibt es Drehstrom? Wie oft fällt der Strom aus? Was passiert, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden? Silvia liefert dazu eine konkrete Beobachtung aus der Praxis: "Mauritanien hat zwei bis drei Mal die Woche Stromausfall." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Das ist kein Randdetail. Es ist der Unterschied zwischen „Tour machbar“ und „Tour wird Glücksspiel“. Und es erklärt auch, warum klassische Ladeanbieter-Logik (ein Standort, ein Betreiber, Wartung nach Standardprozess) in manchen Regionen nicht automatisch funktioniert. Ladeinfrastruktur in der Wüste: So sieht „pragmatisches Laden“ wirklich aus Wer „Ladeinfrastruktur“ hört, denkt an Schnelllader, Apps, Roaming, HPC-Parks. In der Sahara sieht die Realität bodenständiger aus, und genau das macht sie so lehrreich. Silvia beschreibt, wie ihre Gruppe aus gefundenen Stromspots echte nutzbare Ladepunkte gemacht hat: "An diesen Spots die wir entdeckt haben mit diesem dreifasigen Strom haben wir dann Typ-Zweiladestationen oder einfach nur eine einfache rote CE mit Zweiunddreißig KW hingelegt." Der strategische Punkt dahinter: In frühen Infrastrukturphasen gewinnt nicht die perfekte Lösung, sondern die replizierbare. Eine rote CEE-Dose und eine verlässliche Quelle können mehr bewirken als ein kaputter Schnelllader, der „eigentlich“ da sein sollte. Und es blieb nicht bei Theorie. Die Gruppe hat mit fünf Fahrzeugen getestet, ob das System unter Last funktioniert: "Es gab überall Strom. Wir konnten alle Fahrzeuge laden." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Gleichzeitig bleibt die Realität rau: Selbst wenn Strom vorhanden ist, kann er instabil sein, und das merkst du manchmal erst später. "Es gab überall Strom … auch Strom relativ instabil ist. Das haben dann die Teilnehmer eher auf dem Rückweg dann gespürt." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Merke: Wer E-Mobilität in Afrika ernst meint, muss weniger über „Reichweitenangst“ sprechen und mehr über Netzqualität, Redundanz und einfache Standards, die vor Ort wartbar sind. Die unterschätzte Hürde: Grenzen, Visa und Zeit schlagen Ladeplanung Wenn du über E-Roadtrips sprichst, landet die Debatte schnell bei Kilometern und Kilowatt. Die Dakar-Route zeigt etwas anderes: Organisatorische Rahmenbedingungen können die Ladefrage komplett überholen. Silvia wollte die Tour eigentlich straffer planen, aber die Realität hat entschieden: "Jetzt sind wir nicht gepremst worden durch die Ladeinfrastruktur, sondern durch die Grenzen." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar)
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    33 分
  • Arnie Kröger - Neue Moderatorin
    2026/02/24
    Arnie Kröger is in the house! Wir heißen sie als neue Co-Moderatorin herzlich willkommen! Sie ist eine der bekanntesten Frauen in der Elektromobilität. Wer sie noch nicht kennt (gibt es das?), der lernt sie jetzt in dieser Folge kennen?
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    32 分
  • Hot or Schrott? Der Twizy
    2026/02/17
    Jérôme hat seinen Twizy verschenkt. Schnauze voll! Immer diese doofe, teure, anfällige Bremse! Unser Studiogast Sabine Krause hingegen liebt ihren Twizy heiß und innig. Deshalb Ring frei! Der Twizy, hat or Schrott?
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    29 分