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Wiener Börse Podcast

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著者: Wiener Börse AG Börsen Radio Network AG
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概要

In diesen Podcasts hören Sie Interviews rund um die Wiener Börse und den österreichischen Kapitalmarkt. CEOs und CFOs geben Einblicke in börsennotierte Unternehmen. Analysten und Fondsmanager teilen Einschätzungen zur Marktlage, attraktiven Branchen und Favoriten unter österreichischen & internationalen Aktien. Außerdem erfahren Anleger: Tipps zur steuerlichen Behandlung von Dividenden und Wertpapier-Gewinne und Updates zum Umfeld für Börsengänge. Rund um die Uhr bestens informiert. Hören Sie rein! In Kooperation mit www.boersenradio.de Mehr zur Wiener Börse: wienerboerse.atBörsen Radio Network AG マネジメント マネジメント・リーダーシップ 個人ファイナンス 経済学
エピソード
  • Ein bisschen Frieden, ein bisschen Rally. Alois Wögerbauer: "Wir alle sind Passagiere der Geopolitik"
    2026/04/09
    Die Waffen ruhen, die Börsen explodieren. Der DAX sprang um 5, % auf 24.080 Punkte, der österreichische ATX legte um 4 % zu. In Wien schossen DO & CO um 14,58 %, voestalpine um 10,80 % und AT&S um 8,89 % nach oben. Gleichzeitig verloren Verbund 3,13 % und OMV 4,40 %. Auch die Wall Street / US-Börsen war klar im Plus: Dow Jones +2,85 %, S&P 500 +2,51 %, Nasdaq +2,80 %. "Die gestrige Reaktion war nur eine Reaktion auf den Pessimismus", so Alois Wögerbauer, Geschäftsführer der 3Banken Generali aus Österreich, "wichtig ist es, sich von diesen Tagesaktualitäten zu lösen." Er rät daher zu einer globalen und diversifizierten "Portfoliostrategie, die die Nerven schont". "Im Markt bleiben, nicht verkaufen."
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    8 分
  • Nicht die Nerven wegschmeißen. ATX unter Druck.
    2026/04/01
    Wie reagiert der ATX auf Krieg, Ölpreisschock und Inflationsangst? Fritz Mostböck, Head of Group Research der Erste Group Bank AG, sieht vor allem die Unsicherheit als größten Belastungsfaktor. Ende März stand der ATX bei rund 5.344 Punkten und lag damit im Monatsvergleich etwa 7 % im Minus. Gleichzeitig zeigt sich eine harte Trennung am Markt: Energiewerte wie OMV oder SBO profitieren, während konsumnahe und zyklische Geschäftsmodelle stärker unter Druck geraten. Die Inflation in Österreich sprang laut Schnellschätzung im März auf 3,1 % nach 2,2 % im Februar. Mostböck warnt vor einer möglichen zweiten Inflationswelle, falls der Konflikt länger dauert. Sein Rat an Privatanleger: keine Panik, nicht nur auf den Heimmarkt setzen, breit streuen, Fonds nutzen und Gold allenfalls mit 5 bis 10 % beimischen.
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    10 分
  • Aktienmarktstratege Manuel Schleifer: "Der Markt kann länger irrational bleiben als man selbst liquide"
    2026/03/25
    "Wenn es jetzt keine großen externen Schocks gibt, dann läuft das Momentum sehr gut weiter." Einzig die Energiekrise macht den Markt nervös, so Aktienmarktstratege Manuel Schleifer (Raiffeisen Bank International). "Manchmal ist es besser, nichts zu tun", denn "die gesamte Trump-Administration hat sich verpokert". "Niemand kann die Folgen für die Realwirtschaft abschätzen. Die Börsen sind Hardcore-Kapitalisten, die wollen einfach günstige Energie haben." Schleifer glaubt an die selbstheilenden Kräfte des Marktes und der Unternehmen, sieht aber ein Zeitproblem. "Das Ganze kann in sechs Monaten komplett ausgepreist sein, aber bis dahin könnte es schmerzhaft werden. Der Markt bleibt länger irrational als man selbst liquide. Diese Phase muss ich als Anleger (auch vor dem Hintergrund eines möglichen US-Insiderhandels) bestmöglich managen." Zum Thema KI erklärt der Aktienmarktstratege: "Man kann fast sagen, dass US-Big-Tech fast so ein bisschen den Charakter eines sicheren Hafens hat." Gleichwohl gibt es in diesem Sektor auch einige Verlierer.
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    17 分
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